Psychologie - WRG - Gesamt
a year ago
wirlernenat
Save
Edit
Host a game
Live GameLive
Homework
Solo Practice
Practice
69 QuestionsShow answers
  • Question 1
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "Psyche" kommt aus dem "Griechischen".

    Der Begriff "Psyche" bedeutet übersetzt u.a. "Seele".

    Der Begriff "Logos" bedeutet übersetzt u.a. "Lehre".

    Der Begriff "Psychologie" kommt ursprünglich aus dem "Englischen".

    Psychologie beschäftigt sich NUR mit dem Erleben und dieses ist empirisch nicht beweisbar.

  • Question 2
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Psychologie beschäftigt sich u.a. mit dem "Verhalten" der Menschen.

    Verhalten kann u.a. durch Experimente überprüft werden.

    Ein anderer Begriff für "Erleben" ist "innere Prozesse".

    "Erleben" ist NUR von außen beobachtbar.

    Die "Alltagspsychologie" beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Begründung des Erlebens und Verhaltens der Menschen.

  • Question 3
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Psychologen/inne sollten beharrlich versuchen Antworten auf ihre Fragen zu finden.

    In einer Wissenschaft geht es darum systematisch nach Zusammenhängen zu forschen.

    Es gibt in der Psychologie u.a. die Methoden des Experiments und der Befragung.

    Die "wissenschaftliche Psychologie" wird auch als "Alltagspsychologie" bezeichnet.

    Bei der "extrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

  • Question 4
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei der "intrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

    "Extrinsische Motivation" führt in der Regel eher zu innerer Freude und Zufriedenheit.

    Das so genannte "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" wurde u.a. von Hans-Peter Wertheim entworfen.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. dem genauen Aufbau des Gehirns.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. mit dem Erleben eines Menschen.

  • Question 5
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" sind die "Anreger".

    Die "Kommunikation zwischen Menschen" ist ein Beispiel für "interpersonale Bezüge".

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" ist das "Temperament".

    Verhalten ist NICHT beobachtbar.

    Die "inneren Prozesse" sind Teil der "aktuellen Prozesse".

  • Question 6
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Emotion", "Erfassendes Denken" und "Wahrnehmung" sind ein Teil der "inneren Prozesse".

    Die Entwicklung des Menschen wird u.a. durch "Reifen" und "Lernen" erklärt.

    Das "Verhalten" ist direkt beobachtbar.

    Die Situation hat letztlich keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der personale Disposition.

    Erkenntnisse über die "inneren Prozesse" sind wesentlich sicherer als jene über das "Verhalten".

  • Question 7
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "These" stellt eine bereits überprüfte Aussage dar.

    Im ersten Forschungsschritt wird eine "These" aufgestellt.

    Man sollte den "Stand der Forschung" und die entsprechende "Fachliteratur" berücksichtigen wenn man eine "Hypothese" formulieren möchte.

    Bedingungen des Experiments werden gezielt kontrolliert und verändert.

    Die "unabhängige Variable" wird auch "Veursachungsvariable" genannt.

  • Question 8
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "abhängige Variable" ist abhängig von der "Verursachungsvariable" (unabhängige Variable).

    Die "unabhängige Variable" wird direkt von den Versuchsleitern verändert.

    Ein anderer Begriff für "Versuchsteilnehmer" ist "Probanden".

    Die zufällige Auswahl der Versuchsteilnehmer wird als "Randomisierung" bezeichnet.

    Bei einer "Null - Korrelation" gibt es einen positiven Zusammenhang zwischen der unabhängigen und abhängigen Variable.

  • Question 9
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann beispielsweise eine Korrelation zwischen dem Anteil der Hirnschädigung und den "richtigen Anworten" beim Gesichtererkennen bestehen.

    Der "Korrelationskoeffizient" bezeichnet den Ausmaß des Einflusses der "unabhängigen Variable".

    Eine "negative Korrelation" kann mit "wenn mehr, dann weniger" beschrieben werden.

    Es gibt nur eine Art von Tests in der Psychologie - "Persönlichkeitstests".

    Es gibt mehrere Formen der Beobachtung wie die direkte Beobachtung, Befragung und Fallgeschichten.

  • Question 10
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Leistungstests" dienen der Messung der Leistung, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen.

    Die Aussagekraft von "Fallgeschichten" ist begrenzt da die Aussagen von Menschen letztlich "Konstruktionen" darstellen.

    Das "Prinzip des minimalen Risikos" bedeutet, dass für die Probanden ein möglichst geringes Risiko bei einer Untersuchung entsteht.

    Die "Sozialpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

    Die "Hirnpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

  • Question 11
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "biologische Psychologie" verwendet als Methode u.a. "Tierversuche".

    Beim "EEG" gelingt u.a. eine grafische Darstellung der elektrischen Spannungen bzw. Spannungsschwankungen der Kopfoberfläche.

    Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich u.a. mit dem Entwicklungsfaktor "Anlage".

    Klinische Psychologen sind vor allem in Schulen tätig.

    Die "Arbeits- und Organisationspsychologie" beschäftigt sich u.a. mit der "Usability" von Maschinen - beispielsweise mit deren Benutzerfreundlichkeit.

  • Question 12
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Aufmerksamkeit richtet sich auf für den Menschen bedeutsame Informationen.

    Alle Reize sind für den Menschen bedeutsam.

    Das Bewusstsein wird durch das Gehirn beeinflusst, erzeugt und gesteuert.

    Der Begriff "Sakkaden" steht für die "Bewegung der Augen".

    Das Stillstehen der Augen für einen kurzen Zeitraum wird als "Sakkade" bezeichnet.

  • Question 13
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Assoziationen" sind Verknüpfungen zwischen Reizen und Reaktionen.

    Ein "neutraler Reiz" löst keine angeborene Reaktion aus.

    Eine konditionierte Reaktion ist erlernt.

    Alle Reize sind anfänglich "konditionierte Reize".

    Ein mögliches Beispiel für "Generalisierung" ist die Übertragung der Angst vor Ratten auf Hasen.

  • Question 14
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann durch langes Ausbleiben eines Reizes zur "Extinktion" kommen.

    Eine "Generalisierung" ist die Reaktion auf vollkommen UNÄHNLICHE Reize.

    Eine Phase des Gedächtnisprozesses ist die "Enkodierung".

    In das "sensorische Gedächtnis" werden Informationen der Sinnesorgane aufgenommen.

    Voraussetzung für eine längerfristige Speicherung ist das KURZE Betrachten der Information

  • Question 15
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein mögliches Beispiel für die Verwendung von Hilfsmitteln beim Problemlösen könnten Werkzeuge sein.

    Eine mögliche von der Psychologie untersuchte "Problemlösungsstrategie" ist die "Mittel - Ziel - Analyse".

    Wenn man auf Hilfsmittel verzichtet können in Regel Probleme rascher gelöst werden.

    Menschen mit einer "funktionalen Fixierung" berücksichtigen nur eine Funktion eines Gegenstandes.

    Experten probieren immer gezielt bestimmte Lösungsmöglichkeiten aus.

  • Question 16
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Intelligenz" ist das was der "Intelligenztest" misst.

    Ein anderer Begriff für "Reliabilität" ist "Zuverlässigkeit".

    "Standardisierung" setzt einheitliche Aufgabenstellungen und Fragestellungen voraus.

    Intelligenz ist laut Galton anerzogen.

    Unter einem "Testitem" versteht man einen Testteilnehmer.

  • Question 17
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Eugenik" geht von der Vererbung der "Intelligenz" ab.

    Unter einer "Altersnormierung" versteht man, dass die Mehrheit einer Altersgruppe die Items eines Tests lösen kann.

    "IQ" ist die Abkürzung für den "Intelligenzquotienten".

    Der "faktorielle Ansatz" misst eine einzige bestimmte Fähigkeit der Intelligenz besonders genau.

    Die eigene Motivation ist abhängig von der eigenen "Erwartungshaltung".

  • Question 18
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "physiologisch" bedeutet "körperlich".

    "Gehirn" und "Hormone" sind Grundlage "physiologischer Vorgänge".

    Ein anderer Begriff für "Situation" ist "personale Disposition".

    Der Begriff "Homöostase" bedeutet "Gleichgewicht" bzw. "Gleichstand".

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühle" ist "Kognition".

  • Question 19
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühl" ist "Emotion".

    "Anreize" werden durch das Gehirn u.a. in Form von "Emotionen" bewertet.

    Bei einer positiven Bewertung einer Handlung wird Verhalten wahrscheinlich häufiger gezeigt.

    Eine andere Bezeichnung für "Empathie" ist "Angst".

    Menschen mit "emotionalen Defiziten" haben eine höhere Wahrscheinlichkeit für "Krankenstände".

  • Question 20
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "emotionale Verarmung" bezeichnet eine geringere "Empathiefähigkeit".

    "Soziopathen" haben Schwierigkeiten hinsichtlich der "Gefühlskontrolle".

    Soziopathen zeigen besonders einfühlsames Verhalten.

    Ursachen für die Entwicklung zum "Psychopathen" können genetische Anlagen und unterentwickelte Gehirnareale sein.

    Psychopathen zeigen sich häufig äußerlich gut angepasst.

  • Question 21
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "emotionale Bewertung" ist subjektiv.

    Emotionale Reaktionen können zu körperlichen Veränderungen führen.

    Eine "kognitive Bewertung" der Umwelt kann zu einer "emotionalen Bewertung" führen.

    Denken und Handlungen werden NICHT durch Emotionen beeinflusst.

    "Negative Emotionen" schränken in der Regel die eigenen Handlungsmöglichkeiten ein.

  • Question 22
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Emotionen haben einen Einfluss auf das "Lernen" und damit die "Verfügbarkeit von Gedächtnisinhalten".

    "Furcht" führt dazu das Menschen in der Regel eine Situation als "sicher" bewerten.

    Risiken werden durch "Gefühlseinfluss" unterschiedlich bewertet.

    Unter einer Persönlichkeit versteht man u.a. für bestimmte Personen typische Verhaltensmuster.

    Der genaue Einfluss der Gene auf die Persönlichkeit ist vollständig erforscht.

  • Question 23
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Einzelne Persönlichkeitsmerkmale werden durch Gene beeinflusst.

    Es gibt bisher KEINE endgültigen Antworten hinsichtlich der Frage nach dem Einfluss der Gene auf die Persönlichkeit.

    "Skala" ist ein anderer Ausdruck für "Persönlichkeit".

    "Introversion" bedeutet, dass jemand vor allem nach "außen" orientiert ist.

    Jemand der "emotional instabil" ist, ist in der Regel auch schlechter angepasst.

  • Question 24
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Beim "Neurotizismus" - Faktor wird zwischen "emotional stabil" und "emotional instabil" unterschieden.

    Unter "Big 5" versteht man eine Zusammenfassung vieler Persönlichkeitsfaktoren zu 5 Hauptpersönlichkeitsfaktoren.

    Die "Big 5" wurden durch Sigmund Freud entwickelt.

    Eine starke Ausprägung der "Verträglichkeit" bei einem Menschen bedeutet dass dieser eher misstrauisch und wettbewerbsorientiert ist.

    Ein wichtiger Vertreter der Psychoanalyse ist Sigmund Freud.

  • Question 25
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "Psychoanalyse" setzt sich aus den beiden Begriffen "Psyche" und "Analysis" zusammen.

    Die "Psychoanalyse" ist eine bestimmte Form des "verhaltenspsychologischen Ansatzes".

    "Triebe" haben aus Sicht der "Psychoanalyse" eine große Bedeutung für Erklärung von Erleben und Verhalten.

    "Triebe" sind laut der "Psychoanalyse" Grundinstinkte und angeboren.

    Der Mensch kann sich laut der "Psychoanalyse" die Vorgänge im "Unterbewusstsein" vollkommen bewusst machen.

  • Question 26
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Wenn "Verhaltensimpulse" ins Unterbewusstsein verdrängt werden so kann es laut der "Psychoanalyse" zu emotionalen Problemen und Geisteskrankheiten kommen.

    Die "Psyche" besteht aus dem "Bewussten", dem "Vorbewussten" und dem "Unbewussten".

    Eine andere Bezeichnung für das "Strukturmodell der Psyche" ist das "Goldbergmodell".

    Inhalte des "Vorbewussten" sind aus Sicht der Psychoanalyse mit Hilfe der "Traumdeutung" abrufbar.

    Menschliches Verhalten ist laut der "Psychoanalyse" in keiner Weise vorherbestimmt.

  • Question 27
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Psychoanalyse nimmt Triebe wie "Aggression" und "Sexualität" an.

    Das "Es" funktioniert nach dem "Lustprinzip".

    Das "ES" vermittelt zwischen "Über-Ich" und "Ich".

    Für die Psychoanalyse gilt das "Prinzip der Energieerhaltung".

    Ein Beispiel für "Abwehrmechanismen" ist die "Projektion".

  • Question 28
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der falsche Einsatz "psychischer Energie" kann zu psychischen Erkrankungen führen.

    Die "Latenzphase" reicht vom 7 bis zum 12. Lebensjahr.

    Der "Ödipuskonflikt" bezeichnet die "Eifersucht" des Vaters auf die eigene Tochter.

    Die "genitale Phase" beginnt mit dem Anfang der "Pubertät".

    Der "Rorschach - Test" ist ein "projektiver Test".

  • Question 29
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Freud untersuchte und beobachtete letztlich nur wenige Menschen.

    Der "Behaviorismus" beschäftigt sich vor allem mit dem "Erleben" des Menschen.

    Menschen zeigen unterschiedliches Verhalten, da sie unterschiedliche "Lernerfahrungen" haben.

    Menschliches Verhalten wird beim Behaviorismus reduziert auf die Wechselwirkung zwischen "Reiz" und "Reaktion".

    Der "Behaviorismus" übernahm alle Vorstellungen der "Psychoanalyse".

  • Question 30
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine Hauptfrage der "Kognitionspsychologie" ist: "Wie verarbeiten Menschen Informationen"?

    Menschen zeigen unterschiedliches Verhalten, da sie unterschiedliche "Lernerfahrungen" haben.

    Der Begriff "Potential" bedeutet "Möglichkeiten" und "Fähigkeiten".

    Der "Verstärkungswert" einer Person hängt von dessen Erleben ab.

    Die "Erwartungshaltung" richtet sich immer ausschließlich auf die Vergangenheit.

  • Question 31
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Selbstverwirklichung" ist laut der humanistischen Psychologie ein Grundbedürfnis des Menschen.

    Die Krankheit des Menschen steht im Mittelpunkt des Interesses der "humanistischen Psychologie".

    Die Bewältigung menschlichen Leids stellt für den Menschen häufig eine große Herausforderung dar.

    Bei der "klientenzentrierten Therapie" entscheidet der Therapeut alles.

    Unter dem "Selbstkonzept" versteht man jene Ansicht eines Menschen was dieser über sich und seine eigenen Fähigkeiten selbst denkt.

  • Question 32
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das "ideale Selbst" laut Carl Rogers: so möchte man sein.

    Ein großer Unterschied zwischen "realen Selbst" und "idealen Selbst" kann zu Unzufriedenheit führen.

    Ein "Gipfelerlebnis" ist ein andauernder Zustand wenn er einmal erreicht ist.

    Das oberste Niveau der "Bedürfnispyramide" besteht aus der "Selbstverwirklichung".

    Der Mensch kann jederzeit zu einem anderen Niveau der "Bedürfnispyramide" wechseln.

  • Question 33
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Titel eines für die "Evolutionspsychologie" bedeutsamen Buches lautet "Über die Entstehung der Arten".

    Ein Hauptvertreter der "Evolutionspsychologie" ist Charles Darwin.

    Unter "Selektion" versteht man, dass diejenigen Arten überleben die am wenigsten Nahrung verbrauchen.

    "Variation" entsteht u.a. durch "Mutation".

    Der "Überlebenserfolg des Menschen" hängt ab von dessen Anpassung an den eigenen Lebensraum.

  • Question 34
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der "Überlebenserfolg des Menschen" hängt ab von von dessen Erleben und Verhalten.

    Die richtige "Partnerwahl" soll das Überleben der eigenen Art sichern.

    Männer haben laut "Evolutionspsychologie" eine mit Frauen vergleichsweise sozialere Ausrichtung.

    Die "Evolutionspsychologie" kann als versteckte Rechtfertigung für Vorurteile und ungerechte soziale Verhältnisse dienen.

    Gene haben keinerlei Einfluss auf das Erleben und Verhalten der Menschen.

  • Question 35
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Unter dem "Genotyp" versteht man die genetischen Anlagen eines Menschen.

    Unter dem "Phänotyp" versteht man die genetischen Anlagen eines Menschen.

    "Anlage" und "Umwelt" haben einen wechselseitigen Einfluss.

    Die "Genetik der Persönlichkeit" wird u.a. mit Hilfe von "Zwillingsstudien" untersucht.

    Der Einfluss der Gene ist mit Hilfe von "Zwillingsstudien" genau nachzuweisen.

  • Question 36
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Grundfrage der Sozialpsychologie richtet sich auf das Ausmaß der Beeinflussung durch die Anwesenheit anderer Personen.

    Es gibt KEINE Wechselwirkung zwischen Person und Situation.

    Jeder Mensch interpretiert subjektiv die Situation in der man sich befindet.

    Beim "fundamentalen Attributionsfehler" wird der Einfluss der personalen Disposition auf das Verhalten überschätzt.

    Ein Beispiel für "koaktives Handeln" können "Radrennfahrer" sein.

  • Question 37
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Soziale Aktivierung" kann zu einer Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit führen.

    Gustave LeBon beschäftigte sich mit dem "Einfluss der Masse".

    Der Einfluss der Masse führt dazu, dass bei einzelnen Menschen der Sinn für Moral verringert wird.

    Die "Gruppengröße" hat einen wesentlichen Einfluss auf das Ausmaß der "Deindividuation".

    Durch die "Deindividuation" wird die Indvidualität der einzelnen Person stark gefördert.

  • Question 38
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für einen "Zuschauereffekt" ist der Mord an einer Frau bei der die "Zuschauer" nicht in das Geschehen eingegriffen haben.

    "Verantwortungsdiffusion" ist eine andere Bezeichnung für "koaktives Handeln".

    Eine Bedeutung helfender Menschen besteht darin, dass diese als Vorbilder eine Steigerung der Hilfsbereitschaft bei anderen bewirken kann.

    Salomon Asch führte Experimente zur Untersuchung des "Gruppenzwangs" durch.

    Alle Gruppenmitglieder beim "Konformitätsexperiment" von Salomon Asch wussten wer Mitarbeiter des Versuchsleiters waren.

  • Question 39
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Unter "Konformität" versteht man u.a. die Anpassung des "Verhaltens" einer Person an andere Menschen.

    Das tatsächliche Ziel des Milgram - Experiments bestand darin, die Bereitschaft zu Gehorsam zu untersuchen.

    Eine Situation kann bei Anwesenheit anderer Menschen immer eindeutig vom Einzelnen interpretiert werden.

    Beim "normativen sozialen Einfluss" orientiert sich der Mensch u.a. an der Werteordnung der "sozialen Gruppe".

    Minderheiten können keinerlei Einfluss auf die soziale Gruppe ausüben.

  • Question 40
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei Menschen mit einem "fundamentalen Attributionsfehler" wird der Einfluss der personalen Disposition überschätzt.

    Das "Ausmaß des Gehorsams" ist abhängig von der "Distanz" z.B. zwischen "Schüler" und "Lehrer" beim Milgram - Experiment.

    Institutionelle Normen gelten z.B. für Organisationen.

    Das Verringern der Meinungsunterschiede wird als "Gruppenpolarisierung" bezeichnet.

    Beim "Stanford - Prison - Experiment" kam es zu Übergriffen der Wachmannschaft auf die Gefangenen.

  • Question 41
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Entwicklungspsychologie" beschäftigt sich mit den Ursachen menschlichen Erlebens und Verhaltens während der "gesamten Lebensspanne".

    Es gibt eindeutige und einheitliche Erwartungen der Eltern, Lehrer/innen und Psycholog/innen an den Entwicklungsstand von Schulkindern.

    Unter "Reifen" versteht man u.a. eine Veränderung der "personalen Disposition".

    Beim "Lernen am Modell" haben genetische Ursachen die größte Bedeutung für den Lernerfolg.

    Arten der Entwicklung sind u.a. die körperliche und geistige Entwicklung.

  • Question 42
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die motorische Entwicklung hat bei weitgehend allen Menschen die gleiche Reihenfolge aber unterschiedliche Geschwindigkeiten.

    Die Entwicklung des Sozialverhaltens vollzieht sich u.a durch die Veränderung zwischenmenschlicher Beziehungen.

    "Kleinkindalter" und "Kindesalter" könnten Beispiele für "Entwicklungsphasen" sein.

    Die "tabula - rasa" - Vorstellung bedeutet u.a., dass alle Menschen mit erheblichen "Vorwissen" geboren werden.

    Die "Evolutionstheorie" sieht den Menschen vor allem "Reiz - Reraktionswesen".

  • Question 43
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der "Behaviorismus" sieht den Menschen vor allem als "Reiz - Reaktionswesen".

    Laut der "Evolutionstheorie" ist der Mensch völlig unabhängig von Erbanlagen.

    Der "integrierte Ansatz" geht davon aus, dass sowohl "Erbanlagen" als auch die "Umwelt" einen Einfluss auf die Entwicklung der Menschen haben.

    Der "Behaviorismus" geht von sehr geringen Möglichkeiten aus etwas lernen zu können.

    Die Wurzeln der "Psychologie" finden sich in der "Philosophie".

  • Question 44
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das Verhalten des Kleinkindes stellt bei der Testung der Fähigkeiten die so genannte "abhängige Variable" dar.

    Die Fähigkeiten von Neugeborenen werden u.a. in Form der "Beobachtung" getestet.

    Die Sehschärfe des Neugeborenen ist anfänglich sehr "kurzsichtig".

    Neugeborene können bei Dunkelheit noch besser sehen als am hellen Tag.

    Neugeborene betrachten bevorzugt "kontrastreiche Bereiche".

  • Question 45
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Neugeborene sind sehr "weitsichtig".

    Kleinkinder suchen nach einer Schallquelle u.a. mit ihren Ohren.

    Ein anderer Begriff für "Neugeborene" lautet "Fötus".

    Bereits ein Fötus reagiert auf laute Geräusche.

    Neugeborene können von Geburt an beispielsweise die Mutter und die "Muttermilch" am Geruch erkennen.

  • Question 46
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Neugeborene können von Geburt an Geschmacksreize unterscheiden - beispielsweise bevorzugen sie in der Regel "süße Flüssigkeiten".

    Unter "Lernen" versteht man eine dauerhafte Veränderung der personalen Disposition.

    Menschen entwickeln ab dem 3. Lebensmonat ein Gedächtnis.

    Jean Piaget ist ein Schweizer Entwicklungspsychologe.

    Die kognitive Entwicklung wird ausschließlich durch die "Erbanlagen" beeinflusst.

  • Question 47
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "aktive Auseinandersetzung" mit der Umwelt erweist sich als günstig für die "kognitive Entwicklung".

    Die von Piaget angeführten Hinweise zum Alter beziehen sich auf "Durchschnittsangaben".

    In der sensumotorischen Phase entwickelt der Mensch ein Verständnis des Zusammenhangs von Ursache und Wirkung.

    Die "sensumotorische Phase" reicht vom 10. Lebensjahr bis zum Ende des 14. Lebensjahres.

    In einer "bildungsfernen Umgebung" gibt es weniger Interesse an Bildung.

  • Question 48
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Unter der Fähigkeit zur "Objektpermanenz" versteht man dass der Mensch erkennt, dass Objekte auch außerhalb seines Blickfeldes bestehen bleiben.

    In der "präoperatorischen Phase" kann der Mensch noch nicht Dinge nach zwei bestimmten Merkmalen sortieren.

    In der "präoperatorischen Phase" hat der Mensch u.a. eine "egozentrische Denkweise".

    Die "konkret - operatorische Phase" reicht vom 11. bis zum 14. Lebensjahr.

    Ein anderer Begriff für die "egozentrische Sichtweise" ist "Egoismus".

  • Question 49
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei der "egozentrischen Sichtweise" haben Menschen Swchierigkeiten die Sichtweise anderer zu verstehen und sich in andere hineinzuversetzen.

    Die "formal - operatorische Phase" reicht vom 11. bis zum 14. Lebensjahr.

    In der "formal - operatorische Phase" entwickelt der Mensch die Fähigkeit "Rollenspiele" durchzuführen.

    Eine "Assimilation" ist ein besonders große Veränderung eines bestehenden Schemas.

    Ein Schema enthält Vorstellungen über die Funktionsweise von beispielsweise Dinge und Abläufen.

  • Question 50
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "Assimilation" ist eine eher kleine Veränderung eines bestehenden Schemas.

    Schemata werden u.a. in Wechselwirkung mit der Umwelt entwickelt.

    Piaget unterschätzte in manchen Fällen die Fähigkeiten der Kinder.

    Alle Aussagen Jean Piagets konnten vollständig widerlegt werden.

    Lawrence Kohlberg entwickelte psychologische Vorstellungen hinsichtlich der "moralischen Entwicklung".

  • Question 51
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die moralische Entwicklung wird wesentlich durch die geistige Entwicklung beeinflusst.

    Die kognitive Bewertung einer Situation durch das Individuum beeinflusst dessen moralische Entscheidungen.

    Je nach moralischer Begründung kann eine Zuordnung zu unterschiedlichen moralischen Stufen erfolgen.

    Menschen können sich ab etwa dem 40. Lebensjahr sehr leicht in moralischen Fragen entscheiden.

    Psychologen / innen versuchen unterschiedliche Niveaus oder Stufen der moralischen Entwicklung zu bestimmen.

  • Question 52
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Brave - Kind - Orientierung" verlangt angepasstes Verhalten mit dem Ziel der Vermeidung von Missbilligung.

    Lawrence Kohlberg war ein britischer Psychologe.

    Bei der "Belohnungsorientierung" geht es darum Schuldgefühle und den Tadel von Autoritäten zu vermeiden.

    Die "Orientierung am sozialen Vertrag" verlangt die Befolgung allgemein anerkannter Prinzipien und erfolgt aus Interesse am "öffentlichen Wohl".

    Ein Beispiel für individuelle Unterschiede stellt u.a. das "Aktivitätsniveau" dar.

  • Question 53
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Individuelle Unterschiede zwischen Menschen lassen sich NUR durch die Verschiedenheit der Erbanlagen erklären.

    Das "Temperament" ist ein "Reaktionsmuster" und damit auch ein Teil der "personalen Disposition".

    Beispiele für das "Temperament" sind u.a. "Offenheit" und "Gehemmtheit."

    Reaktionen auf unbekannte Gesichter scheinen zum Teil angeboren zu sein - sie können aber beispielsweise durch Erziehung verändert werden.

    Im Alter bis 2 Monaten kann das Kind bereits lächeln.

  • Question 54
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es ist wesentlich für die Entwicklung des Menschen sein eigenes Temperament an die Umwelt anzupassen.

    Die so genannte "Trennungsangst" entwickelt sich vor allem im 14. Lebensmonat.

    Die "Trennungsangst" kann nicht verhindert werden aber die Kinder können in dieser Situation emotional begleitet werden.

    Das "Bindungsverhalten" ist Teil der "personalen Disposition" bzw. Persönlichkeit des Menschen.

    Unter dem "Bindungsverhalten" versteht man ausschließlich die Beziehung zu den leiblichen Eltern.

  • Question 55
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das "Bindungsverhalten" wurde u.a. in Form von Experimenten mit Affenkindern durchgeführt die unmittelbar nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt wurden.

    Einfühlsame Reaktionen der Bezugspersonen auf das Verhalten des Kindes bewirken in der Regel eine "sichere Bindung".

    Wenn nur die Bedürfnisse der Bezugspersonen im Vordergrund stehen bewirkt dies eine "sichere Bindung" beim Kind.

    Beim "Fremde - Situations - Test" verbleibt im Raum mit dem Kind immer die / der Tester / in.

    Die "unsichere Bindung" führt beim Kind in der Folge zu höherem Selbstvertrauen.

  • Question 56
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "sichere Bindung" führt beim Kind in der Folge zu höherem Selbstvertrauen.

    Der "Fremde - Situation - Test" wurde erstmals von Sigmund Freud im Jahre 1907 durchgeführt.

    Die Qualität von Kinderbetreuungseinrichtungen hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder.

    Ein Ziel der "Wissensvermittlung" ist u.a. die "Qualifizierung".

    Im Vergleich mit der "Qualifizierung" nimmt bei der "Egalisierung" die Bedeutung der Schnelligkeit der Wissensvermittlung zu.

  • Question 57
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Im Vergleich mit der "Qualifizierung" nimmt bei der "Egalisierung" die Bedeutung der Schnelligkeit der Wissensvermittlung ab.

    Leistungsschwächere Schüler / innen benötigen in der Regel mehr Zeit um Aufgabenstellungen bewältigen zu können.

    Ein "Vorteil" des "Frontalunterrichts" besteht u.a. darin, dass Wissen an eine große Anzahl von Schüler / innen weitergeben werden kann.

    Ein Vorteil des "Frontalunterrichts" besteht darin, dass die Schüler / innen sehr viel selber aktiv zum Thema arbeiten können.

    Ein anderer Begriff für "kooperatives Lernen" ist "Frontalunterricht"..

  • Question 58
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Beim "Kooperativen Lernen" wird in Kleingruppen u.a. der Stoff bzw. Themengebiete gemeinsam erarbeitet.

    Als ein Vorteil des "Kooperativen Lernens" wird die Förderung der "Kreativität" genannt.

    Als Nachteil erwiest sich beim "Kooperativen Lernen" der - verglichen mit dem Frontalunterricht - größere Zeitaufwand.

    Als Vorteil von "Gruppendiskussionen" wird eine Steigerung der "Leistungsmotivation" genannt.

    Wenn Medien bloß betrachtet werden stellt dies einen besonders "produktiven Einsatz" dar.

  • Question 59
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Inhalte "moderner Medien" sollten nicht mit den Schüler / innen besprochen werden - sie werden so weniger durch die Lehrkraft beeinflusst.

    Ein "produktiver Einsatz" von "modernen Medien" ermöglicht u.a. eine gute langfristige Speicherung der Inhalte.

    Die "Selbstwirksamkeitserwartung" ist ein Teil des "Selbstkonzepts".

    Menschen haben in der Regel unterschiedliche Anlagen und damit beispielsweise auch unterschiedliche Begabungen wie "Intelligenz".

    Das "Selbstkonzept" stellt u.a. die Erwartungen an die eigenen Fähigkeiten dar.

  • Question 60
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Leistungsmotivation" ist bei allen Menschen im gleichen Ausmaß vorhanden.

    Menschen die mangelnde Begabung durch besondere Anstrengungen kompensieren können werden als "over - achiever" bezeichnet.

    Es liegt u.a. dann eine "Lernstörung" vor, wenn der zu erwartende Lernerfolg NICHT eintritt.

    Der "Vergleichsmaßstab" für die Diagnose von Lernstörungen sind die durchschnittlichen Lernleistungen von wesentlich jüngeren Kindern.

    Ein Beispiel für eine "Teilleistungsstörung" ist die "Dyskalkulie" - "Rechenschwäche".

  • Question 61
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für eine "Teilleistungsstörung" ist die "Legasthenie" - "Rechenschwäche".

    Bei "Teilleistungsstörungen" hat ein Kind in einzelnen bestimmten Bereichen Probleme die erwartete Leistung zu erbringen.

    "Leistungsängstlichkeit" liegt dann vor wenn aus Angst nur eingeschränkte Möglichkeiten der Leistungserbringung vorhanden sind.

    "ADHS" ist eine "Aufmerksamkeitsstörung" MIT Hyperaktivität.

    "Hyperaktivität" liegt dann vor wenn die "Symptome" etwa 1mal in der Schulwoche deutlich erkennbar sind.

  • Question 62
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Mögliche Symptome für "ADHS" sind u.a. Impulsivität und eine beeinträchtigte Aufmerksamkeit.

    Als Folge von "ADHS" kann es zu Depressionen und Ängsten kommen.

    Kinder mit ADHS benötigen in der Regel klare Regeln und Anweisungen.

    Das Elternhaus und die Schule können Kinder mit ADHS in keiner Weise unterstützen.

    Eine mögliche Ursache von ADS und ADHS findet sich in genetischen Ursachen.

  • Question 63
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die motorische Unruhe von Kindern mit ADHS zeigt sich schon im Kindergartenalter.

    Kinder mit ADHS sollen erkennen, dass das eigene Verhalten Konsequenzen bewirkt.

    Menschen mit ADHS zeigen im Erwachsenenalter öfters eine "erhöhte Impulsivität".

    Im Bereich der "allgemeinen Intelligenz" gibt es KEINE Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

    Mädchen haben durchschnittlich einen späteren Sprechbeginn und einen letztlich kleineren Wortschatz.

  • Question 64
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Jungen haben durchschnittlich häufiger Lese- und Rechtschreibschwächen.

    Das zentrale Nervensystem reift anscheinend bei Jungen verglichen mit denen der Mädchen langsamer.

    Im Vergleich mit den Mädchen ist bei den Jungen durchschnittlich die Motivation zum Scheiben und Lesen geringer.

    Ein Beispiel für die "extrinsische" Motivation ist u.a. die "Freude am Lernen".

    Erfolge stärken das "Selbstkonzept" und damit das das "Selbstbewusstsein."

  • Question 65
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das "Selbstkonzept" enthält Annahmen über sich selbst wie beispielsweise Stärken und Schwächen.

    Der Einfluss der Umwelt kann ermunternd und hemmend auf das Individuum wirken.

    Erst im "Erwachsenenalter" hat der Mensch ein "Selbstkonzept".

    "Extrinsische" und "intrinsische" Formen der Motivation gibt es nur bis in das Grundschulalter.

    Es ist sehr anspruchsvoll zu definieren, was "normales Verhalten" ist.

  • Question 66
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es ist schwierig abzugrenzen was "normal" und "abnormal" ist.

    Kulturelle Normen haben keinen Einfluss auf die Definition abweichenden Verhaltens.

    Eigenschaften einer Person die verglichen mit anderen Menschen häufig vorkommen werden u.a. als "normal" bezeichnet.

    Fehlangepasstes Erleben kann z.B. in einer Angst vor großen Menschenversammlungen bestehen.

    Der "persönliche Leidensdruck" kann u.a. dem Erleben des Menschen zugeordnet werden.

  • Question 67
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das Ausmaß des "Leidensdrucks" entspricht letztlich dem subjektiven Erleben.

    Das Ausmaß des "Leidensdrucks" kann letztlich vollkommen objektiv erfasst werden

    "Abnormes Verhalten" kann chronisch und damit lebenslänglich sein.

    Ein Merkmal des "emotionalen Wohlbefindens" ist Selbstachtung und Akzeptanz.

    Eine "Psychose" kann sich u.a. in einem Verlust des Realitätsbezug äußern.

  • Question 68
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Jede psychische Erkrankung führt zu einem Krankenhausaufenthalt.

    Bei einer "Psychose" handelt es sich um eine schwerwiegende Erkrankung.

    Der "biologische Ansatz" führt "psychische Störungen" auf "unbewusste Konflikte" zurück.

    Der "behavioristische Ansatz" führt "unangemessenes Verhalten" darauf zurück, dass dieses erlernt wurde.

    Unangemessenes Verhalten wird laut dem "behavioristischen Ansatz" durch Reize und Verstärker gefördert.

  • Question 69
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Laut dem "Anfälligkeits - Stress - Modell" kann eine große Stressbelastung zu einer psychischen Störung führen.

    Der "biologische Ansatz" führt "psychische Störungen" auf "genetische Unregelmäßigkeiten" und "Störungen des Gehirns" zurück.

    Keinem theoretischen Ansatz gelingt eine umfassende und vollkommen beweisbare Erklärung "psychischer Störungen".

    Erkrankungen wurden früher in "Neurosen" und "Patosen" unterteilt.

    Die Einteilung von psychischen Erkrankungen ist eine Hilfestellung bei "Therapieentscheidungen".

Report Quiz
Join a game