Psychologie - GYM - Gesamt
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43 QuestionsShow answers
  • Question 1
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "Psyche" kommt aus dem "Griechischen".

    Der Begriff "Psyche" bedeutet übersetzt u.a. "Seele".

    Der Begriff "Logos" bedeutet übersetzt u.a. "Lehre".

    Der Begriff "Psychologie" kommt ursprünglich aus dem "Englischen".

    Psychologie beschäftigt sich NUR mit dem Erleben und dieses ist empirisch nicht beweisbar.

  • Question 2
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Psychologie beschäftigt sich u.a. mit dem "Verhalten" der Menschen.

    Verhalten kann u.a. durch Experimente überprüft werden.

    Ein anderer Begriff für "Erleben" ist "innere Prozesse".

    "Erleben" ist NUR von außen beobachtbar.

    Die "Alltagspsychologie" beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Begründung des Erlebens und Verhaltens der Menschen.

  • Question 3
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Psychologen/inne sollten beharrlich versuchen Antworten auf ihre Fragen zu finden.

    In einer Wissenschaft geht es darum systematisch nach Zusammenhängen zu forschen.

    Es gibt in der Psychologie u.a. die Methoden des Experiments und der Befragung.

    Die "wissenschaftliche Psychologie" wird auch als "Alltagspsychologie" bezeichnet.

    Bei der "extrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

  • Question 4
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei der "intrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

    "Extrinsische Motivation" führt in der Regel eher zu innerer Freude und Zufriedenheit.

    Das so genannte "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" wurde u.a. von Hans-Peter Wertheim entworfen.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. dem genauen Aufbau des Gehirns.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. mit dem Erleben eines Menschen.

  • Question 5
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" sind die "Anreger".

    Die "Kommunikation zwischen Menschen" ist ein Beispiel für "interpersonale Bezüge".

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" ist das "Temperament".

    Verhalten ist NICHT beobachtbar.

    Die "inneren Prozesse" sind Teil der "aktuellen Prozesse".

  • Question 6
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Emotion", "Erfassendes Denken" und "Wahrnehmung" sind ein Teil der "inneren Prozesse".

    Die Entwicklung des Menschen wird u.a. durch "Reifen" und "Lernen" erklärt.

    Das "Verhalten" ist direkt beobachtbar.

    Die Situation hat letztlich keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der personale Disposition.

    Erkenntnisse über die "inneren Prozesse" sind wesentlich sicherer als jene über das "Verhalten".

  • Question 7
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "These" stellt eine bereits überprüfte Aussage dar.

    Im ersten Forschungsschritt wird eine "These" aufgestellt.

    Man sollte den "Stand der Forschung" und die entsprechende "Fachliteratur" berücksichtigen wenn man eine "Hypothese" formulieren möchte.

    Bedingungen des Experiments werden gezielt kontrolliert und verändert.

    Die "unabhängige Variable" wird auch "Veursachungsvariable" genannt.

  • Question 8
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "abhängige Variable" ist abhängig von der "Verursachungsvariable" (unabhängige Variable).

    Die "unabhängige Variable" wird direkt von den Versuchsleitern verändert.

    Ein anderer Begriff für "Versuchsteilnehmer" ist "Probanden".

    Die zufällige Auswahl der Versuchsteilnehmer wird als "Randomisierung" bezeichnet.

    Bei einer "Null - Korrelation" gibt es einen positiven Zusammenhang zwischen der unabhängigen und abhängigen Variable.

  • Question 9
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann beispielsweise eine Korrelation zwischen dem Anteil der Hirnschädigung und den "richtigen Anworten" beim Gesichtererkennen bestehen.

    Der "Korrelationskoeffizient" bezeichnet den Ausmaß des Einflusses der "unabhängigen Variable".

    Eine "negative Korrelation" kann mit "wenn mehr, dann weniger" beschrieben werden.

    Es gibt nur eine Art von Tests in der Psychologie - "Persönlichkeitstests".

    Es gibt mehrere Formen der Beobachtung wie die direkte Beobachtung, Befragung und Fallgeschichten.

  • Question 10
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Leistungstests" dienen der Messung der Leistung, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen.

    Die Aussagekraft von "Fallgeschichten" ist begrenzt da die Aussagen von Menschen letztlich "Konstruktionen" darstellen.

    Das "Prinzip des minimalen Risikos" bedeutet, dass für die Probanden ein möglichst geringes Risiko bei einer Untersuchung entsteht.

    Die "Sozialpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

    Die "Hirnpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

  • Question 11
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "biologische Psychologie" verwendet als Methode u.a. "Tierversuche".

    Beim "EEG" gelingt u.a. eine grafische Darstellung der elektrischen Spannungen bzw. Spannungsschwankungen der Kopfoberfläche.

    Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich u.a. mit dem Entwicklungsfaktor "Anlage".

    Klinische Psychologen sind vor allem in Schulen tätig.

    Die "Arbeits- und Organisationspsychologie" beschäftigt sich u.a. mit der "Usability" von Maschinen - beispielsweise mit deren Benutzerfreundlichkeit.

  • Question 12
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Aufmerksamkeit richtet sich auf für den Menschen bedeutsame Informationen.

    Alle Reize sind für den Menschen bedeutsam.

    Das Bewusstsein wird durch das Gehirn beeinflusst, erzeugt und gesteuert.

    Der Begriff "Sakkaden" steht für die "Bewegung der Augen".

    Das Stillstehen der Augen für einen kurzen Zeitraum wird als "Sakkade" bezeichnet.

  • Question 13
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Assoziationen" sind Verknüpfungen zwischen Reizen und Reaktionen.

    Ein "neutraler Reiz" löst keine angeborene Reaktion aus.

    Eine konditionierte Reaktion ist erlernt.

    Alle Reize sind anfänglich "konditionierte Reize".

    Ein mögliches Beispiel für "Generalisierung" ist die Übertragung der Angst vor Ratten auf Hasen.

  • Question 14
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann durch langes Ausbleiben eines Reizes zur "Extinktion" kommen.

    Eine "Generalisierung" ist die Reaktion auf vollkommen UNÄHNLICHE Reize.

    Eine Phase des Gedächtnisprozesses ist die "Enkodierung".

    In das "sensorische Gedächtnis" werden Informationen der Sinnesorgane aufgenommen.

    Voraussetzung für eine längerfristige Speicherung ist das KURZE Betrachten der Information

  • Question 15
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein mögliches Beispiel für die Verwendung von Hilfsmitteln beim Problemlösen könnten Werkzeuge sein.

    Eine mögliche von der Psychologie untersuchte "Problemlösungsstrategie" ist die "Mittel - Ziel - Analyse".

    Wenn man auf Hilfsmittel verzichtet können in Regel Probleme rascher gelöst werden.

    Menschen mit einer "funktionalen Fixierung" berücksichtigen nur eine Funktion eines Gegenstandes.

    Experten probieren immer gezielt bestimmte Lösungsmöglichkeiten aus.

  • Question 16
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Intelligenz" ist das was der "Intelligenztest" misst.

    Ein anderer Begriff für "Reliabilität" ist "Zuverlässigkeit".

    "Standardisierung" setzt einheitliche Aufgabenstellungen und Fragestellungen voraus.

    Intelligenz ist laut Galton anerzogen.

    Unter einem "Testitem" versteht man einen Testteilnehmer.

  • Question 17
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Eugenik" geht von der Vererbung der "Intelligenz" ab.

    Unter einer "Altersnormierung" versteht man, dass die Mehrheit einer Altersgruppe die Items eines Tests lösen kann.

    "IQ" ist die Abkürzung für den "Intelligenzquotienten".

    Der "faktorielle Ansatz" misst eine einzige bestimmte Fähigkeit der Intelligenz besonders genau.

    Die eigene Motivation ist abhängig von der eigenen "Erwartungshaltung".

  • Question 18
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "physiologisch" bedeutet "körperlich".

    "Gehirn" und "Hormone" sind Grundlage "physiologischer Vorgänge".

    Ein anderer Begriff für "Situation" ist "personale Disposition".

    Der Begriff "Homöostase" bedeutet "Gleichgewicht" bzw. "Gleichstand".

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühle" ist "Kognition".

  • Question 19
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühl" ist "Emotion".

    "Anreize" werden durch das Gehirn u.a. in Form von "Emotionen" bewertet.

    Bei einer positiven Bewertung einer Handlung wird Verhalten wahrscheinlich häufiger gezeigt.

    Eine andere Bezeichnung für "Empathie" ist "Angst".

    Menschen mit "emotionalen Defiziten" haben eine höhere Wahrscheinlichkeit für "Krankenstände".

  • Question 20
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "emotionale Verarmung" bezeichnet eine geringere "Empathiefähigkeit".

    "Soziopathen" haben Schwierigkeiten hinsichtlich der "Gefühlskontrolle".

    Soziopathen zeigen besonders einfühlsames Verhalten.

    Ursachen für die Entwicklung zum "Psychopathen" können genetische Anlagen und unterentwickelte Gehirnareale sein.

    Psychopathen zeigen sich häufig äußerlich gut angepasst.

  • Question 21
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "emotionale Bewertung" ist subjektiv.

    Emotionale Reaktionen können zu körperlichen Veränderungen führen.

    Eine "kognitive Bewertung" der Umwelt kann zu einer "emotionalen Bewertung" führen.

    Denken und Handlungen werden NICHT durch Emotionen beeinflusst.

    "Negative Emotionen" schränken in der Regel die eigenen Handlungsmöglichkeiten ein.

  • Question 22
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Emotionen haben einen Einfluss auf das "Lernen" und damit die "Verfügbarkeit von Gedächtnisinhalten".

    "Furcht" führt dazu das Menschen in der Regel eine Situation als "sicher" bewerten.

    Risiken werden durch "Gefühlseinfluss" unterschiedlich bewertet.

    Unter einer Persönlichkeit versteht man u.a. für bestimmte Personen typische Verhaltensmuster.

    Der genaue Einfluss der Gene auf die Persönlichkeit ist vollständig erforscht.

  • Question 23
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Einzelne Persönlichkeitsmerkmale werden durch Gene beeinflusst.

    Es gibt bisher KEINE endgültigen Antworten hinsichtlich der Frage nach dem Einfluss der Gene auf die Persönlichkeit.

    "Skala" ist ein anderer Ausdruck für "Persönlichkeit".

    "Introversion" bedeutet, dass jemand vor allem nach "außen" orientiert ist.

    Jemand der "emotional instabil" ist, ist in der Regel auch schlechter angepasst.

  • Question 24
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Beim "Neurotizismus" - Faktor wird zwischen "emotional stabil" und "emotional instabil" unterschieden.

    Unter "Big 5" versteht man eine Zusammenfassung vieler Persönlichkeitsfaktoren zu 5 Hauptpersönlichkeitsfaktoren.

    Die "Big 5" wurden durch Sigmund Freud entwickelt.

    Eine starke Ausprägung der "Verträglichkeit" bei einem Menschen bedeutet dass dieser eher misstrauisch und wettbewerbsorientiert ist.

    Ein wichtiger Vertreter der Psychoanalyse ist Sigmund Freud.

  • Question 25
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "Psychoanalyse" setzt sich aus den beiden Begriffen "Psyche" und "Analysis" zusammen.

    Die "Psychoanalyse" ist eine bestimmte Form des "verhaltenspsychologischen Ansatzes".

    "Triebe" haben aus Sicht der "Psychoanalyse" eine große Bedeutung für Erklärung von Erleben und Verhalten.

    "Triebe" sind laut der "Psychoanalyse" Grundinstinkte und angeboren.

    Der Mensch kann sich laut der "Psychoanalyse" die Vorgänge im "Unterbewusstsein" vollkommen bewusst machen.

  • Question 26
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Wenn "Verhaltensimpulse" ins Unterbewusstsein verdrängt werden so kann es laut der "Psychoanalyse" zu emotionalen Problemen und Geisteskrankheiten kommen.

    Die "Psyche" besteht aus dem "Bewussten", dem "Vorbewussten" und dem "Unbewussten".

    Eine andere Bezeichnung für das "Strukturmodell der Psyche" ist das "Goldbergmodell".

    Inhalte des "Vorbewussten" sind aus Sicht der Psychoanalyse mit Hilfe der "Traumdeutung" abrufbar.

    Menschliches Verhalten ist laut der "Psychoanalyse" in keiner Weise vorherbestimmt.

  • Question 27
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Psychoanalyse nimmt Triebe wie "Aggression" und "Sexualität" an.

    Das "Es" funktioniert nach dem "Lustprinzip".

    Das "ES" vermittelt zwischen "Über-Ich" und "Ich".

    Für die Psychoanalyse gilt das "Prinzip der Energieerhaltung".

    Ein Beispiel für "Abwehrmechanismen" ist die "Projektion".

  • Question 28
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der falsche Einsatz "psychischer Energie" kann zu psychischen Erkrankungen führen.

    Die "Latenzphase" reicht vom 7 bis zum 12. Lebensjahr.

    Der "Ödipuskonflikt" bezeichnet die "Eifersucht" des Vaters auf die eigene Tochter.

    Die "genitale Phase" beginnt mit dem Anfang der "Pubertät".

    Der "Rorschach - Test" ist ein "projektiver Test".

  • Question 29
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Freud untersuchte und beobachtete letztlich nur wenige Menschen.

    Der "Behaviorismus" beschäftigt sich vor allem mit dem "Erleben" des Menschen.

    Menschen zeigen unterschiedliches Verhalten, da sie unterschiedliche "Lernerfahrungen" haben.

    Menschliches Verhalten wird beim Behaviorismus reduziert auf die Wechselwirkung zwischen "Reiz" und "Reaktion".

    Der "Behaviorismus" übernahm alle Vorstellungen der "Psychoanalyse".

  • Question 30
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine Hauptfrage der "Kognitionspsychologie" ist: "Wie verarbeiten Menschen Informationen"?

    Menschen zeigen unterschiedliches Verhalten, da sie unterschiedliche "Lernerfahrungen" haben.

    Der Begriff "Potential" bedeutet "Möglichkeiten" und "Fähigkeiten".

    Der "Verstärkungswert" einer Person hängt von dessen Erleben ab.

    Die "Erwartungshaltung" richtet sich immer ausschließlich auf die Vergangenheit.

  • Question 31
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Selbstverwirklichung" ist laut der humanistischen Psychologie ein Grundbedürfnis des Menschen.

    Die Krankheit des Menschen steht im Mittelpunkt des Interesses der "humanistischen Psychologie".

    Die Bewältigung menschlichen Leids stellt für den Menschen häufig eine große Herausforderung dar.

    Bei der "klientenzentrierten Therapie" entscheidet der Therapeut alles.

    Unter dem "Selbstkonzept" versteht man jene Ansicht eines Menschen was dieser über sich und seine eigenen Fähigkeiten selbst denkt.

  • Question 32
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Das "ideale Selbst" laut Carl Rogers: so möchte man sein.

    Ein großer Unterschied zwischen "realen Selbst" und "idealen Selbst" kann zu Unzufriedenheit führen.

    Ein "Gipfelerlebnis" ist ein andauernder Zustand wenn er einmal erreicht ist.

    Das oberste Niveau der "Bedürfnispyramide" besteht aus der "Selbstverwirklichung".

    Der Mensch kann jederzeit zu einem anderen Niveau der "Bedürfnispyramide" wechseln.

  • Question 33
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Titel eines für die "Evolutionspsychologie" bedeutsamen Buches lautet "Über die Entstehung der Arten".

    Ein Hauptvertreter der "Evolutionspsychologie" ist Charles Darwin.

    Unter "Selektion" versteht man, dass diejenigen Arten überleben die am wenigsten Nahrung verbrauchen.

    "Variation" entsteht u.a. durch "Mutation".

    Der "Überlebenserfolg des Menschen" hängt ab von dessen Anpassung an den eigenen Lebensraum.

  • Question 34
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der "Überlebenserfolg des Menschen" hängt ab von von dessen Erleben und Verhalten.

    Die richtige "Partnerwahl" soll das Überleben der eigenen Art sichern.

    Männer haben laut "Evolutionspsychologie" eine mit Frauen vergleichsweise sozialere Ausrichtung.

    Die "Evolutionspsychologie" kann als versteckte Rechtfertigung für Vorurteile und ungerechte soziale Verhältnisse dienen.

    Gene haben keinerlei Einfluss auf das Erleben und Verhalten der Menschen.

  • Question 35
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Unter dem "Genotyp" versteht man die genetischen Anlagen eines Menschen.

    Unter dem "Phänotyp" versteht man die genetischen Anlagen eines Menschen.

    "Anlage" und "Umwelt" haben einen wechselseitigen Einfluss.

    Die "Genetik der Persönlichkeit" wird u.a. mit Hilfe von "Zwillingsstudien" untersucht.

    Der Einfluss der Gene ist mit Hilfe von "Zwillingsstudien" genau nachzuweisen.

  • Question 36
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Grundfrage der Sozialpsychologie richtet sich auf das Ausmaß der Beeinflussung durch die Anwesenheit anderer Personen.

    Es gibt KEINE Wechselwirkung zwischen Person und Situation.

    Jeder Mensch interpretiert subjektiv die Situation in der man sich befindet.

    Beim "fundamentalen Attributionsfehler" wird der Einfluss der personalen Disposition auf das Verhalten überschätzt.

    Ein Beispiel für "koaktives Handeln" können "Radrennfahrer" sein.

  • Question 37
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Soziale Aktivierung" kann zu einer Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit führen.

    Gustave LeBon beschäftigte sich mit dem "Einfluss der Masse".

    Der Einfluss der Masse führt dazu, dass bei einzelnen Menschen der Sinn für Moral verringert wird.

    Die "Gruppengröße" hat einen wesentlichen Einfluss auf das Ausmaß der "Deindividuation".

    Durch die "Deindividuation" wird die Indvidualität der einzelnen Person stark gefördert.

  • Question 38
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für einen "Zuschauereffekt" ist der Mord an einer Frau bei der die "Zuschauer" nicht in das Geschehen eingegriffen haben.

    "Verantwortungsdiffusion" ist eine andere Bezeichnung für "koaktives Handeln".

    Eine Bedeutung helfender Menschen besteht darin, dass diese als Vorbilder eine Steigerung der Hilfsbereitschaft bei anderen bewirken kann.

    Salomon Asch führte Experimente zur Untersuchung des "Gruppenzwangs" durch.

    Alle Gruppenmitglieder beim "Konformitätsexperiment" von Salomon Asch wussten wer Mitarbeiter des Versuchsleiters waren.

  • Question 39
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Unter "Konformität" versteht man u.a. die Anpassung des "Verhaltens" einer Person an andere Menschen.

    Das tatsächliche Ziel des Milgram - Experiments bestand darin, die Bereitschaft zu Gehorsam zu untersuchen.

    Eine Situation kann bei Anwesenheit anderer Menschen immer eindeutig vom Einzelnen interpretiert werden.

    Beim "normativen sozialen Einfluss" orientiert sich der Mensch u.a. an der Werteordnung der "sozialen Gruppe".

    Minderheiten können keinerlei Einfluss auf die soziale Gruppe ausüben.

  • Question 40
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei Menschen mit einem "fundamentalen Attributionsfehler" wird der Einfluss der personalen Disposition überschätzt.

    Das "Ausmaß des Gehorsams" ist abhängig von der "Distanz" z.B. zwischen "Schüler" und "Lehrer" beim Milgram - Experiment.

    Institutionelle Normen gelten z.B. für Organisationen.

    Das Verringern der Meinungsunterschiede wird als "Gruppenpolarisierung" bezeichnet.

    Beim "Stanford - Prison - Experiment" kam es zu Übergriffen der Wachmannschaft auf die Gefangenen.

  • Question 41
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Entwicklungspsychologie" beschäftigt sich mit den Ursachen menschlichen Erlebens und Verhaltens während der "gesamten Lebensspanne".

    Es gibt eindeutige und einheitliche Erwartungen der Eltern, Lehrer/innen und Psycholog/innen an den Entwicklungsstand von Schulkindern.

    Unter "Reifen" versteht man u.a. eine Veränderung der "personalen Disposition".

    Beim "Lernen am Modell" haben genetische Ursachen die größte Bedeutung für den Lernerfolg.

    Arten der Entwicklung sind u.a. die körperliche und geistige Entwicklung.

  • Question 42
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die motorische Entwicklung hat bei weitgehend allen Menschen die gleiche Reihenfolge aber unterschiedliche Geschwindigkeiten.

    Die Entwicklung des Sozialverhaltens vollzieht sich u.a durch die Veränderung zwischenmenschlicher Beziehungen.

    "Kleinkindalter" und "Kindesalter" könnten Beispiele für "Entwicklungsphasen" sein.

    Die "tabula - rasa" - Vorstellung bedeutet u.a., dass alle Menschen mit erheblichen "Vorwissen" geboren werden.

    Die "Evolutionstheorie" sieht den Menschen vor allem "Reiz - Reraktionswesen".

  • Question 43
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der "Behaviorismus" sieht den Menschen vor allem als "Reiz - Reaktionswesen".

    Laut der "Evolutionstheorie" ist der Mensch völlig unabhängig von Erbanlagen.

    Der "integrierte Ansatz" geht davon aus, dass sowohl "Erbanlagen" als auch die "Umwelt" einen Einfluss auf die Entwicklung der Menschen haben.

    Der "Behaviorismus" geht von sehr geringen Möglichkeiten aus etwas lernen zu können.

    Die Wurzeln der "Psychologie" finden sich in der "Philosophie".

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