Psychologie - 6. Klasse WRG - Gesamt
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22 QuestionsShow answers
  • Question 1
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "Psyche" kommt aus dem "Griechischen".

    Der Begriff "Psyche" bedeutet übersetzt u.a. "Seele".

    Der Begriff "Logos" bedeutet übersetzt u.a. "Lehre".

    Der Begriff "Psychologie" kommt ursprünglich aus dem "Englischen".

    Psychologie beschäftigt sich NUR mit dem Erleben und dieses ist empirisch nicht beweisbar.

  • Question 2
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die Psychologie beschäftigt sich u.a. mit dem "Verhalten" der Menschen.

    Verhalten kann u.a. durch Experimente überprüft werden.

    Ein anderer Begriff für "Erleben" ist "innere Prozesse".

    "Erleben" ist NUR von außen beobachtbar.

    Die "Alltagspsychologie" beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Begründung des Erlebens und Verhaltens der Menschen.

  • Question 3
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Psychologen/inne sollten beharrlich versuchen Antworten auf ihre Fragen zu finden.

    In einer Wissenschaft geht es darum systematisch nach Zusammenhängen zu forschen.

    Es gibt in der Psychologie u.a. die Methoden des Experiments und der Befragung.

    Die "wissenschaftliche Psychologie" wird auch als "Alltagspsychologie" bezeichnet.

    Bei der "extrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

  • Question 4
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Bei der "intrinsischen Motivation" entsteht die Motivation durch Anregung im Inneren des Menschen.

    "Extrinsische Motivation" führt in der Regel eher zu innerer Freude und Zufriedenheit.

    Das so genannte "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" wurde u.a. von Hans-Peter Wertheim entworfen.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. dem genauen Aufbau des Gehirns.

    Das "Grundmodell der Verhaltensbeschreibung" beschäftigt sich u.a. mit dem Erleben eines Menschen.

  • Question 5
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" sind die "Anreger".

    Die "Kommunikation zwischen Menschen" ist ein Beispiel für "interpersonale Bezüge".

    Ein Beispiel für "Situationsfaktoren" ist das "Temperament".

    Verhalten ist NICHT beobachtbar.

    Die "inneren Prozesse" sind Teil der "aktuellen Prozesse".

  • Question 6
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Emotion", "Erfassendes Denken" und "Wahrnehmung" sind ein Teil der "inneren Prozesse".

    Die Entwicklung des Menschen wird u.a. durch "Reifen" und "Lernen" erklärt.

    Das "Verhalten" ist direkt beobachtbar.

    Die Situation hat letztlich keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der personale Disposition.

    Erkenntnisse über die "inneren Prozesse" sind wesentlich sicherer als jene über das "Verhalten".

  • Question 7
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "These" stellt eine bereits überprüfte Aussage dar.

    Im ersten Forschungsschritt wird eine "These" aufgestellt.

    Man sollte den "Stand der Forschung" und die entsprechende "Fachliteratur" berücksichtigen wenn man eine "Hypothese" formulieren möchte.

    Bedingungen des Experiments werden gezielt kontrolliert und verändert.

    Die "unabhängige Variable" wird auch "Veursachungsvariable" genannt.

  • Question 8
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "abhängige Variable" ist abhängig von der "Verursachungsvariable" (unabhängige Variable).

    Die "unabhängige Variable" wird direkt von den Versuchsleitern verändert.

    Ein anderer Begriff für "Versuchsteilnehmer" ist "Probanden".

    Die zufällige Auswahl der Versuchsteilnehmer wird als "Randomisierung" bezeichnet.

    Bei einer "Null - Korrelation" gibt es einen positiven Zusammenhang zwischen der unabhängigen und abhängigen Variable.

  • Question 9
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann beispielsweise eine Korrelation zwischen dem Anteil der Hirnschädigung und den "richtigen Anworten" beim Gesichtererkennen bestehen.

    Der "Korrelationskoeffizient" bezeichnet den Ausmaß des Einflusses der "unabhängigen Variable".

    Eine "negative Korrelation" kann mit "wenn mehr, dann weniger" beschrieben werden.

    Es gibt nur eine Art von Tests in der Psychologie - "Persönlichkeitstests".

    Es gibt mehrere Formen der Beobachtung wie die direkte Beobachtung, Befragung und Fallgeschichten.

  • Question 10
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Leistungstests" dienen der Messung der Leistung, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen.

    Die Aussagekraft von "Fallgeschichten" ist begrenzt da die Aussagen von Menschen letztlich "Konstruktionen" darstellen.

    Das "Prinzip des minimalen Risikos" bedeutet, dass für die Probanden ein möglichst geringes Risiko bei einer Untersuchung entsteht.

    Die "Sozialpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

    Die "Hirnpsychologie" ist ein Teilgebiet der Psychologie.

  • Question 11
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "biologische Psychologie" verwendet als Methode u.a. "Tierversuche".

    Beim "EEG" gelingt u.a. eine grafische Darstellung der elektrischen Spannungen bzw. Spannungsschwankungen der Kopfoberfläche.

    Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich u.a. mit dem Entwicklungsfaktor "Anlage".

    Klinische Psychologen sind vor allem in Schulen tätig.

    Die "Arbeits- und Organisationspsychologie" beschäftigt sich u.a. mit der "Usability" von Maschinen - beispielsweise mit deren Benutzerfreundlichkeit.

  • Question 12
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Aufmerksamkeit richtet sich auf für den Menschen bedeutsame Informationen.

    Alle Reize sind für den Menschen bedeutsam.

    Das Bewusstsein wird durch das Gehirn beeinflusst, erzeugt und gesteuert.

    Der Begriff "Sakkaden" steht für die "Bewegung der Augen".

    Das Stillstehen der Augen für einen kurzen Zeitraum wird als "Sakkade" bezeichnet.

  • Question 13
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Assoziationen" sind Verknüpfungen zwischen Reizen und Reaktionen.

    Ein "neutraler Reiz" löst keine angeborene Reaktion aus.

    Eine konditionierte Reaktion ist erlernt.

    Alle Reize sind anfänglich "konditionierte Reize".

    Ein mögliches Beispiel für "Generalisierung" ist die Übertragung der Angst vor Ratten auf Hasen.

  • Question 14
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Es kann durch langes Ausbleiben eines Reizes zur "Extinktion" kommen.

    Eine "Generalisierung" ist die Reaktion auf vollkommen UNÄHNLICHE Reize.

    Eine Phase des Gedächtnisprozesses ist die "Enkodierung".

    In das "sensorische Gedächtnis" werden Informationen der Sinnesorgane aufgenommen.

    Voraussetzung für eine längerfristige Speicherung ist das KURZE Betrachten der Information

  • Question 15
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein mögliches Beispiel für die Verwendung von Hilfsmitteln beim Problemlösen könnten Werkzeuge sein.

    Eine mögliche von der Psychologie untersuchte "Problemlösungsstrategie" ist die "Mittel - Ziel - Analyse".

    Wenn man auf Hilfsmittel verzichtet können in Regel Probleme rascher gelöst werden.

    Menschen mit einer "funktionalen Fixierung" berücksichtigen nur eine Funktion eines Gegenstandes.

    Experten probieren immer gezielt bestimmte Lösungsmöglichkeiten aus.

  • Question 16
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    "Intelligenz" ist das was der "Intelligenztest" misst.

    Ein anderer Begriff für "Reliabilität" ist "Zuverlässigkeit".

    "Standardisierung" setzt einheitliche Aufgabenstellungen und Fragestellungen voraus.

    Intelligenz ist laut Galton anerzogen.

    Unter einem "Testitem" versteht man einen Testteilnehmer.

  • Question 17
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Die "Eugenik" geht von der Vererbung der "Intelligenz" ab.

    Unter einer "Altersnormierung" versteht man, dass die Mehrheit einer Altersgruppe die Items eines Tests lösen kann.

    "IQ" ist die Abkürzung für den "Intelligenzquotienten".

    Der "faktorielle Ansatz" misst eine einzige bestimmte Fähigkeit der Intelligenz besonders genau.

    Die eigene Motivation ist abhängig von der eigenen "Erwartungshaltung".

  • Question 18
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "physiologisch" bedeutet "körperlich".

    "Gehirn" und "Hormone" sind Grundlage "physiologischer Vorgänge".

    Ein anderer Begriff für "Situation" ist "personale Disposition".

    Der Begriff "Homöostase" bedeutet "Gleichgewicht" bzw. "Gleichstand".

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühle" ist "Kognition".

  • Question 19
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Ein anderer Ausdruck für "Gefühl" ist "Emotion".

    "Anreize" werden durch das Gehirn u.a. in Form von "Emotionen" bewertet.

    Bei einer positiven Bewertung einer Handlung wird Verhalten wahrscheinlich häufiger gezeigt.

    Eine andere Bezeichnung für "Empathie" ist "Angst".

    Menschen mit "emotionalen Defiziten" haben eine höhere Wahrscheinlichkeit für "Krankenstände".

  • Question 20
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Der Begriff "emotionale Verarmung" bezeichnet eine geringere "Empathiefähigkeit".

    "Soziopathen" haben Schwierigkeiten hinsichtlich der "Gefühlskontrolle".

    Soziopathen zeigen besonders einfühlsames Verhalten.

    Ursachen für die Entwicklung zum "Psychopathen" können genetische Anlagen und unterentwickelte Gehirnareale sein.

    Psychopathen zeigen sich häufig äußerlich gut angepasst.

  • Question 21
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Eine "emotionale Bewertung" ist subjektiv.

    Emotionale Reaktionen können zu körperlichen Veränderungen führen.

    Eine "kognitive Bewertung" der Umwelt kann zu einer "emotionalen Bewertung" führen.

    Denken und Handlungen werden NICHT durch Emotionen beeinflusst.

    "Negative Emotionen" schränken in der Regel die eigenen Handlungsmöglichkeiten ein.

  • Question 22
    45 seconds
    Q.

    Was ist richtig?

    answer choices

    Emotionen haben einen Einfluss auf das "Lernen" und damit die "Verfügbarkeit von Gedächtnisinhalten".

    "Furcht" führt dazu das Menschen in der Regel eine Situation als "sicher" bewerten.

    Risiken werden durch "Gefühlseinfluss" unterschiedlich bewertet.

    Unter einer Persönlichkeit versteht man u.a. für bestimmte Personen typische Verhaltensmuster.

    "Glücksgefühl" führt dazu das Menschen in der Regel eine Situation als "unkontrollierbar" bewerten.

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